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	<title>Konserve Verlag</title>
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	<title>Konserve Verlag</title>
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		<title>NOEL_Dr_über (Suse Schröder (Hg.))</title>
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		<dc:creator><![CDATA[konserve]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2023 09:52:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[N[1]OE[2]L[3]_[4]Dr[5]_[6]über[7] [1] N für Neuste und eben auch zeitgenössisch. In unserem Fall: ganz da, ganz hier, im Jetzt, quasi gestern! In Abgrenzung zu neuerer Literatur setzt diese Anthologie ab 1995 ein und berücksichtigt neuste Autor*innen, neuste Texte mit einer sicher zu verzeihenden, weil notwendigen Ausnahme. Alle Äuszerungen, Textflächen, Buchstabierungen sind präpositionalisiert und gleichzeitig ad hoc [&#8230;]]]></description>
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<p class="has-luminous-vivid-orange-color has-text-color wp-block-paragraph">N<a href="#_ftn1" id="_ftnref1">[1]</a>OE<a href="#_ftn2" id="_ftnref2">[2]</a>L<a href="#_ftn3" id="_ftnref3">[3]</a>_<a href="#_ftn4" id="_ftnref4">[4]</a>Dr<a href="#_ftn5" id="_ftnref5">[5]</a>_<a href="#_ftn6" id="_ftnref6">[6]</a>über<a href="#_ftn7" id="_ftnref7">[7]</a></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><a href="#_ftnref1" id="_ftn1">[1]</a> N für Neuste und eben auch zeitgenössisch. In unserem Fall: ganz da, ganz hier, im Jetzt, quasi gestern! In Abgrenzung zu neuerer Literatur setzt diese Anthologie ab 1995 ein und berücksichtigt neuste Autor*innen, neuste Texte mit einer sicher zu verzeihenden, weil notwendigen Ausnahme. Alle Äuszerungen, Textflächen, Buchstabierungen sind präpositionalisiert und gleichzeitig ad hoc entstanden. &#8211;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="#_ftnref2" id="_ftn2">[2]</a> OE für Oesterreich., aber eben das Neuste in seinen literarischen Erscheinungen. Ich habe Autor*innen mit Oesterreichbezug: Geburtsland, Aufenthaltsland, Leseland, als von mir ernannte Expert*innen angefragt, für die Ihnen vorliegende Anthologie einen Text zu verfassen. Alle die hierin erscheinen, haben!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="#_ftnref3" id="_ftn3">[3]</a> L für Literatur, für sich stehend. Dem Werk liegt ein breiter, auch weiter Literaturbegriff zu Grunde, so weit, wie es sich vom Großglockner eben schauen lässt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="#_ftnref4" id="_ftn4">[4]</a> _ für Bezüge, Beziehungen und Verwobenheiten. Texte entstehen in Referenz auf Bekanntes, in Verwandlungen&amp;Verhandlung von Verwandtem, mit intertextuellen Bezügen und Verweisen. Diese sind nicht immer gewusst, aber stets vorhanden. Die Lücke verweist auf dieses ungewusste Wissen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="#_ftnref5" id="_ftn5">[5]</a> Dr für Irritation, als Stellvertreterin für Präfixe, als Begleiterinnen von Präpositionen, als Verweis auf ein Hoch und Oben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="#_ftnref6" id="_ftn6">[6]</a> _ weil sich nicht immer alles erfassen und vervollständigen lässt und eben immer Lücken entstehen und bleiben und ich um diese weiß und sie behalten möchte. So bleibt ein Weiterschreiben und Weiterlesen als Aufforderung allgegenwärtig und das Erreichen von etwas Finalem als Scheitern re_präsent_iert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="#_ftnref7" id="_ftn7">[7]</a> über für Literatur über Literatur. Mein Referenzpunkt ist die Anthologie „Literatur über Literatur. Eine österreichische Anthologie.“ Diese ist 1995 erschienen, als Oesterreich das letzte Mal Leseland und Freundin der deutschen Buchmesse, der Frankfurt Main‘schen war. 2023 ist Oesterreich in Leipzig auf Besuch und alle wissen es. Seit 1995 ist sehr viel passiert. Dies bildet diese Anthologie in Auszügen ab. Tiefen Sie mit mir ein.&nbsp; Nehmen Sie Haltung an. Positionieren Sie sich mit und lassen Sie’s mich vor allen Dingen wissen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://konserve-verlag.com/wp-content/uploads/2023/04/front-710x1024.png" alt="noel_dr_über - front" class="wp-image-138" width="710" height="1024" srcset="https://konserve-verlag.com/wp-content/uploads/2023/04/front-710x1024.png 710w, https://konserve-verlag.com/wp-content/uploads/2023/04/front-208x300.png 208w, https://konserve-verlag.com/wp-content/uploads/2023/04/front-768x1108.png 768w, https://konserve-verlag.com/wp-content/uploads/2023/04/front-1065x1536.png 1065w, https://konserve-verlag.com/wp-content/uploads/2023/04/front-1420x2048.png 1420w" sizes="(max-width: 710px) 100vw, 710px" /></figure>
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		<title>Šummus – Summen (Martina Lisa/Daniela Pusch (Hg.))</title>
		<link>https://konserve-verlag.com/summus-summen-martina-lisa-daniela-pusch-hg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[konserve]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2023 08:44:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[vergriffen Šummus – Summen versammelt poetische Texte tschechischer Lyriker*innen: David Brabec, Ondřej Buddeus, Jiří Daníček, Olga Pek, Alžběta Stančáková und Jan Těsnohlídek ml. Die Texte – wie auch die Übersetzungen – sind zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Orten entstanden. Einige Übertragungen wurden im Rahmen des Projekts transstar europa für Lesebühnen oder für Zeitschriften vorbereitet, andere [&#8230;]]]></description>
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<p class="has-vivid-red-color has-text-color wp-block-paragraph">vergriffen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Šummus – Summen versammelt poetische Texte tschechischer Lyriker*innen: David Brabec, Ondřej Buddeus, Jiří Daníček, Olga Pek, Alžběta Stančáková und Jan Těsnohlídek ml. Die Texte – wie auch die Übersetzungen – sind zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Orten entstanden. Einige Übertragungen wurden im Rahmen des Projekts transstar europa für Lesebühnen oder für Zeitschriften vorbereitet, andere für die deutsch-tschechisch-slowakische Poesie-Plattform displej.eu.</p>



<p class="has-luminous-vivid-orange-color has-text-color wp-block-paragraph">Mit Übersetzungen von Daniela Pusch, Martin Mutschler, Martina Lisa, Lena Dorn</p>
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		<title>Ohne Bedeutung. Der Sinn Des Schweigens Bei Gert Neumann (Christian Driesen)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[konserve]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2023 08:44:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[vergriffen &#8222;Maurice Blanchot schreibt: &#8218;Sprechen ist das Sprechen der Erwartung, worin die Dinge in den latenten Zustand zurückgekehrt sind.&#8216; Dieser Zustand kann als ein Zwischenraum bestimmt werden, in dem die Dinge nicht mehr fixiert sind, aber auch noch keine Form besitzen. Sie sind einzig intensiv, insofern sie in dieser Schwebe, in dieser Differenz persistieren als [&#8230;]]]></description>
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<p class="has-vivid-red-color has-text-color wp-block-paragraph">vergriffen</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Maurice Blanchot schreibt: &#8218;Sprechen ist das Sprechen der Erwartung, worin die Dinge in den latenten Zustand zurückgekehrt sind.&#8216; Dieser Zustand kann als ein Zwischenraum bestimmt werden, in dem die Dinge nicht mehr fixiert sind, aber auch noch keine Form besitzen. Sie sind einzig intensiv, insofern sie in dieser Schwebe, in dieser Differenz persistieren als die Möglichkeit ihres eigenen Ereignisses. Ein Sprechen, das diesen Raum eröffnet, in dem es unaufhörlich die Ankunft der Dinge erwartet, ist selbst ein taumelndes Sprechen: Es offenbart eine poetische Struktur unterhalb der sprachlichen Wirklichkeit, eine Art &#8218;Nicht-Sprechen, das zur Sprache gehört.'&#8220;</p>
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		<title>Flüchtige Eindrücke. Der Schatten, Das Spiegelbild, Das Echo (Clément Rosset)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[konserve]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2023 08:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[lieferbar &#8222;In einem dunklen und etwas wirren Abschnitt von Le Réel et son double mühe ich mich vergeblich zu zeigen, dass das von Hofmannsthal verfasste Libretto für die Strauss-Oper Die Frau ohne Schatten auf seine Weise die Thematik des Doubles und ebenso die allgemeine Theorie illustriert, die ich daraus in jenem wie auch in den [&#8230;]]]></description>
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<p class="has-luminous-vivid-orange-color has-text-color wp-block-paragraph">lieferbar</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;In einem dunklen und etwas wirren Abschnitt von Le Réel et son double mühe ich mich vergeblich zu zeigen, dass das von Hofmannsthal verfasste Libretto für die Strauss-Oper Die Frau ohne Schatten auf seine Weise die Thematik des Doubles und ebenso die allgemeine Theorie illustriert, die ich daraus in jenem wie auch in den meisten folgenden Büchern abgeleitet habe. Das Zähe und Gezwungene dieses Abschnitts, das ich beim Durchgehen selbst gespürt habe, hätte mir eine Warnung sein sollen und mich darauf stoßen müssen, was sich mir erst heute klar zeigt: Das Double ist zweifelsohne das hauptsächliche Symptom einer Ablehnung des Realen und der Hauptfaktor der Illusion. Demgegenüber jedoch existieren gewisse Doubles, die als Signaturen des Realen dessen Echtheit gewährleisten: wie eben der Schatten, welcher der Frau fehlt, sowie das Spiegelbild und das Echo.&#8220;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="250" height="396" src="https://konserve-verlag.com/wp-content/uploads/2023/04/rosset_umschlag.jpg" alt="" class="wp-image-72" srcset="https://konserve-verlag.com/wp-content/uploads/2023/04/rosset_umschlag.jpg 250w, https://konserve-verlag.com/wp-content/uploads/2023/04/rosset_umschlag-189x300.jpg 189w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></figure>
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		<title>Warum das Jahrhundert deleuzianisch sein sollte (Christian Driesen)</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Apr 2023 07:52:33 +0000</pubDate>
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<p class="has-vivid-red-color has-text-color wp-block-paragraph">vergriffen</p>
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		<title>Einen und keinen Unterschied machen (Henning Teschke)</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Apr 2023 07:52:02 +0000</pubDate>
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<p class="has-vivid-red-color has-text-color wp-block-paragraph">vergriffen</p>
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		<title>AWAKUUM. Gedichte :::: ZWEITE PERSON (Heidemarie Härtl :::: Gert Neumann)</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Apr 2023 07:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[vergriffen &#8222;Erinnerung muss sich dem Gedächtnis anvertrauen -, das gut oder schlecht, irreführend, verloren werden kann, wenn nicht sogar trügen. Erinnern ist, dem Gedächtnis vertrauen, obwohl unsere Stellung zum Gedächtnis bedenklich ist und zweifelnd. Erinnern schöpft aus dem Gedächtnis; es ist tätig, daran gibt es keinen Zweifel. Erinnern möchte zur Sprache bringen, was im Gedächtnis [&#8230;]]]></description>
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<p class="has-vivid-red-color has-text-color wp-block-paragraph">vergriffen</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Erinnerung muss sich dem Gedächtnis anvertrauen -, das gut oder schlecht, irreführend, verloren werden kann, wenn nicht sogar trügen. Erinnern ist, dem Gedächtnis vertrauen, obwohl unsere Stellung zum Gedächtnis bedenklich ist und zweifelnd. Erinnern schöpft aus dem Gedächtnis; es ist tätig, daran gibt es keinen Zweifel. Erinnern möchte zur Sprache bringen, was im Gedächtnis haftet. Das Gedächtnis ist schweigend dabei: während die Rede des Erinnerns schon um Glaubwürdigkeit zu ringen beginnt. Erinnern hat mit Fragen der Achtung des Gedächtnisses zu tun; dessen Bildung eigentlich viel Rätsel gibt. Erinnern kann Achtung vor dem Gedächtnis verlieren, aus dem Erinnern schöpft.&#8220;</p>
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		<title>Konserve</title>
		<link>https://konserve-verlag.com/103-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[konserve]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2023 11:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[konserve-verlag(at)posteo.de Leipzig -unregelmäßig publizierender kleinstverlag-]]></description>
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<p class="has-luminous-vivid-orange-color has-text-color wp-block-paragraph">konserve-verlag(at)posteo.de</p>



<p class="wp-block-paragraph">Leipzig</p>



<p class="wp-block-paragraph">-unregelmäßig publizierender kleinstverlag-</p>



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